Ingenics Innovation Circle: Zwischen virtuellen Teams und Videokonferenzen – Digitale Transformation erfordert neue Arbeitswelten

Ingenics setzt auf Partnerschaft mit „Digital Hub", um neue Perspektiven in der Logistik und im Supply Chain Management zu entwickeln

Neue Formen der Zusammenarbeit erfordern neues Denken in der Arbeitsorganisation. Experten legen vor, Teilnehmer erleben und diskutieren neue Konzepte in den Design Offices Leipzig Post.

Das Arbeiten in Projekten erfordert regelmäßige Abstimmungen. Je nach Projektart und -umfang sind häufige Meetings notwendig, teilweise täglich. Klar erkennbar ist der Trend zu einer Erhöhung der Anzahl von Projekträumen und kompakteren Teamgrößen. Entsprechende räumliche Voraussetzungen müssen oft noch geschaffen werden. Es entstehen branchen- und bereichsübergreifend neue Arbeitswelten. Das neue Denken und die Ansätze für eine neue Unternehmenskultur spiegeln sich in der zukunftsorientierten Arbeitsorganisation wider. 

Neue Bürokonzepte, die auf die durch Digitalisierung veränderten Anforderungen eingehen, stehen im Mittelpunkt des Innovation Circles „Arbeitswelten – Transformation und Chance“, zu dem die Ingenics AG am 27. September 2018 nach Leipzig eingeladen hat. Dabei wird es nicht zuletzt um die Frage gehen, welche Aspekte der Effizienzsteigerung in Zusammenhang mit den aktuellen Trends auszumachen sind.

Mit ihren Fachvorträgen führen zwei Experten ins Thema ein: Prof. Dr. Hartmut Schulze, Leiter des Instituts für Kooperationsforschung und -entwicklung an der Hochschule für Angewandte Psychologie der Fachhochschule Nordwestschweiz spricht über den „Arbeitsplatz der Zukunft – Mythen und Evidenzen“. Jörg Halbauer, Experte für Arbeitswelten bei der Ingenics AG, erklärt den „Marktplatz Arbeitswelt: Trends und Arbeitsplatzgestaltung“. In zwei Workshops werden anschließend aktuelle und künftige Konzepte von Arbeitswelten diskutiert.

Beide Experten sind sich einig, dass Effektivität und Effizienz des Arbeitens in hohem Maße von der Beschaffenheit und Ausstattung der künftigen Arbeitsorte abhängen. „Selbst wenn wir im virtuellen Team arbeiten, schalten wir uns von einem konkreten Ort aus zum Beispiel in eine Videokonferenz ein“, erklärt Prof. Schulze, der davon überzeugt ist, dass Büros mit unterschiedlichen Bereichen eine produktive Arbeitshaltung begünstigen.

„Digitale Projekträume erhöhen die Verfügbarkeit durch mediales Teilen und Dokumentieren von Inhalten. Gleichzeitig beobachten wir, dass durch beschleunigte Projekte der Wunsch nach analoger Dokumentation und zusätzlichen kreativen Möglichkeiten an Bedeutung gewinnt“, hat Jörg Halbauer erkannt. „Auch Augmented Reality verändert die Arbeitswelten und beschleunigt die Prozesse, z. B. dort wo Menschen real räumlich getrennt in simulierten Räumen gemeinsam an 3-D-Körpern arbeiten.“
 

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Helene Wilms

Helene Wilms

Ingenics

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