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Ingenics Studie Benchmark internationaler Produktionsstandorte

USA als Produktionsstandort am attraktivstenen

Ulm, 6. März 2019 – Unternehmen, die derzeit auf der Suche nach einem neuen Produktionsstandort sind, sollten sich für die USA entscheiden. Dies legt die aktuelle Studie „Benchmark internationaler

Produktionsstandorte“ des Beratungsunternehmens Ingenics nahe. Im Vergleich mit dem neuen Spitzenreiter USA hat die Attraktivität Deutschlands nachgelassen.

„Ingenics stellt Kunden und Partnern sowie der deutschen Exportwirtschaft mit der Studie eine fundierte Entscheidungshilfe zur Verfügung“, erklärt Prof. Oliver Herkommer, Ingenics CEO und fachlicher Leiter der Studie. „Eine qualifizierte Analyse der Trends und Risiken bezüglich neuer Produktionsstandorte ist für jedes produzierende Unternehmen von größter Bedeutung.“

Mit der Studie analysiert Ingenics seit 2015 im zweijährlichen Rhythmus die Wettbewerbsfähigkeit ausgewählter Produktionsländer mithilfe eines eigens entwickelten mathematischen Modells. Anhand eines Katalogs von Faktoren – Recht & Politik, Markt, Infrastruktur, Produktion, Humankapital, Industrie & Zulieferer, Digitalisierung & Innovation – wurden in der aktuellen Auflage 15 Produktionsstandorte bewertet. Eingeflossen sind Erkenntnisse von Studien aus vielen Ländern und Unternehmen sowie makroökonomische Kennzahlen aus Erhebungen internationaler Organisationen, Think Tanks und Forschungseinrichtungen.

Vor allem innovierende Unternehmen finden in den USA die besten Rahmenbedingungen
Für Ingenics CSO Andreas Hoberg ist die Benchmark-Studie gleichsam ein Barometer für Investitionsbedingungen. „Heute sind für die Wahl von Investitionsstandorten nicht mehr nur die Kosten ausschlaggebend, sondern auch die Marktzugänge“, so Hoberg. „Eine reine Verlagerung der Wertschöpfungskette ist nicht zukunftsweisend; Transparenz und Geschwindigkeit in der Supply Chain sowie Marktnähe sind ebenso wichtig.“

Die Arbeits- und Rahmenbedingungen haben sich nirgends ähnlich gut entwickelt wie in den USA. Neben akzeptablen Arbeitskosten werden in fast allen Bereichen die Akzente gesetzt, von denen Unternehmen profitieren – auch in der Digitalisierung. „Außer der Regierung in Washington, die die Industrie entschieden unterstützt, indem sie die Rahmenbedingungen optimiert, haben auch viele Bundesstaaten begonnen, den Industriesektor zu stärken“, so Hoberg.

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