Quick Check Automation

Erfahren Sie, wie Unternehmen mit dem Quick Check Automation gezielt Automatisierungspotenziale identifizieren und heben.

Quick Check Automation
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In der Produktion und Logistik ist Automatisierung längst kein Zukunftsthema mehr – sie ist zur Gegenwart geworden. Doch viele Unternehmen stehen vor der Frage: Wo anfangen? Wo lohnt es sich Prozesse zu automatisieren, wo nicht? Wie lassen sich erste Erfolge schnell und wirtschaftlich realisieren?

Bei der Beantwortung dieser Fragen unterstützen wir unsere Kunden systematisch mit dem Quick Check zu Automatisierung: Ein kompaktes Analyseformat, das Unternehmen innerhalb weniger Tage zeigt, wo Automatisierung sinnvoll ist, welche Potenziale bestehen und wie sich diese effizient heben lassen.

Warum Automatisierung heute wichtiger denn je ist

Die Gründe, warum Unternehmen über Automatisierung nutzen (sollten) sind vielfältig – aber allen voran steht der zunehmende Fachkräftemangel und die Notwendigkeit angesichts weiterer Herausforderungen noch effizienter und wettbewerbsfähiger zu werden.

Gerade in der Produktion und Intralogistik schlummern enorme Automatisierungspotenziale: Nicht zuletzt deshalb, weil viele Prozesse nach wie vor manuell ablaufen. Sie wurden ursprünglich von Menschen für Menschen gestaltet und sind bislang kaum auf Automatisierung ausgelegt. In Bereichen wie der Montage oder Logistik fehlt es häufig an durchgängiger Digitalisierung, und viele Daten sind weder integriert noch systematisch nutzbar.

Gleichzeitig eröffnen technologische Entwicklungen neue Möglichkeiten: Roboter werden flexibler, Systeme intelligenter, Investitionen kalkulierbarer. Doch Automatisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss sich rechnen, sowohl wirtschaftlich als auch technisch und organisatorisch. Und genau das macht die Entscheidung für oder gegen eine Automatisierung oft so komplex.

 

Der Quick Check Automation: Klarheit in wenigen Tagen

Mit dem Quick Check bieten wir unseren Kunden einen strukturierten Einstieg in die Automatisierung. In einem kompakten Format – meist innerhalb von zwei bis vier Tagen – analysieren erfahrene Expert:innen vor Ort die bestehenden Prozesse, identifizieren Automatisierungspotenziale und bewerten diese systematisch.

Zielsetzung

  • Analyse und Bewertung von Arbeitsinhalten und -plätzen für wirtschaftliche Automatisierungslösungen
  • Erstellung von Konzeptsteckbriefen der identifizierten Anwendungsfälle
Dreistufige Prozessgrafik mit Quick Check, Bewertungsphase und Ergebnispräsentation für Montageanalysen
Die Grafik zeigt einen strukturierten Ansatz zur Identifikation und Bewertung von Automatisierungs- und Optimierungspotenzialen in der Montage – von der Vor-Ort-Analyse bis zur Ergebnispräsentation.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die technische Machbarkeit, sondern auch die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit und die Integrationsfähigkeit in bestehende Abläufe. Es wird keine zeitliche Bewertung durchgeführt oder Personen- und Gruppentätigkeiten bewertet.

Die Ergebnisse werden im Anschluss visuell aufbereitet und in einer Abschlusspräsentation gemeinsam mit dem Kunden diskutiert. So entsteht ein klares Bild: Wo lohnt sich Automatisierung? Welche Maßnahmen bringen schnelle Erfolge? Und wo ist Vorsicht geboten?

Typische Einsatzfelder von Automatisierung

Besonders in der Intralogistik und Produktion lassen sich große Effekte erzielen, etwa beim Transport von Waren, beim Abbau repetitiver Prozesse oder bei der Stabilisierung komplexer, wiederholgenauer Fertigungsprozesse. In der Intralogistik lässt sich so etwa die Produktivität um bis zu 30 Prozent und die Flächeneffizienz um bis zu 50 Prozent steigern.

Beispiele für mögliche Einsatzfelder sind unter anderem:

  • Automatisierte Transportsysteme wie fahrerlose Transportsysteme (AGV) oder autonome mobile Roboter (AMR) reduzieren manuelle Wege, erhöhen die Verfügbarkeit und senken die Betriebskosten.
  • Pick-by-Robot-Lösungen ermöglichen eine präzise und schnelle Kommissionierung – auch bei hoher Variantenvielfalt.
  • Automatisierte Qualitätskontrollen erkennen Abweichungen frühzeitig und reduzieren Ausschussquoten signifikant.
  • Kollaborative Roboter (Cobots) übernehmen monotone oder ergonomisch ungünstige Tätigkeiten und entlasten so das Personal – besonders in der Kleinserienfertigung.

Automatisierung ist kein Plug-and-Play

Trotz aller technologischen Fortschritte bleibt Automatisierung ein komplexes Thema. Nicht jeder Prozess lässt sich wirtschaftlich automatisieren, nicht jedes Produkt ist dafür geeignet. Deshalb ist eine fundierte Analyse entscheidend.

Der Quick Check berücksichtigt dabei nicht nur die Prozesse selbst, sondern auch das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation. Aspekte wie „Design for Automation“, also die automatisierungsgerechte Gestaltung von Produkten, oder die Integration in bestehende IT-Systeme spielen eine zentrale Rolle.

Automatisierung: Mit System zum Erfolg

Der Quick Check Automation ist mehr als nur eine Momentaufnahme – er ist ein strategisches Werkzeug. Unternehmen erhalten nicht nur Klarheit über ihre aktuellen Potenziale, sondern auch eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte. Ob als Einstieg in die Automatisierung oder zur Weiterentwicklung bestehender Systeme: Der Quick Check schafft Orientierung, reduziert Risiken und beschleunigt den Weg zur Future Factory.

Wer heute automatisiert, sichert sich morgen den Vorsprung!

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Andreas Blonowski
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